Wir entwickeln und betreiben Kommunikationslösungen und Bewerbermanagementsysteme für den Ausbildungs- und Fachkräftemarkt.

praxistage

Ein wichtiger Bestandteil der Berufsorientierung ist ein realistischer Einblick in den betrieblichen Alltag. Für Nordrhein-Westfalen ist dieser Teil der praktischen Berufsorientierung jetzt verbindlich im neuen Übergangssystem Schule-Beruf geregelt. Wir haben die passende Kommunikationsplattform entwickelt.

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azubiarena

Die azubiarena ermöglicht nicht nur Schülern eine schnelle, kosten- und werbefreie Möglichkeit zur Bewerbung auf Ausbildungsplätze, sondern liefert den Unternehmen auch ein umfassendes Bewerbermanagement. Postalischer Schriftverkehr ist nicht mehr nötig.

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karrierearena

Die karrierearena ist eine Kommunikationsplattform, welche für Kommunen und Konzerne für Jobs jeglicher Art (Festanstellung, Teilzeit, Ausbildung, Praktika...) genutzt werden kann, sowohl für den externen, als auch für den internen Stellenmarkt. Die Kombination aus Bewerberportal und Bewerbermanagement ist einzigartig auf dem Markt.

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Wir entwickeln und betreiben webbasierte Kommunikationsplattformen. Was sich dahinter verbirgt, können Sie im Abschnitt Produkte nachlesen.

Bei dem Namen "impiris" handelt es sich um ein Kunstwort, welches bewusst eine sprachliche Verwandtschaft zu dem Wort "Empirie" (griech. empeiria = Erfahrung, Erfahrungswissen) aufweist.

Wir entwickeln unsere Produkte immer gemeinsam mit den späteren Nutzern, so dass deren Erfahrungswissen aus der Praxis von Beginn an in die Entwicklung einfließt. Im Ergebnis erhalten wir dadurch pragmatische Kommunikationslösungen, die für die Nutzer einen echten Mehrwert bieten.

Was ist eine Kommunikationsplattform?

Für eine "Kommunikation" benötigt man im klassischen Sinne zwei Individuen und eine Nachricht. Ein Individuum sendet die Nachricht, das andere Individuum empfängt die Nachricht.

Die nächste Ausbaustufe ist dann die Telekommunikation. Das Grundprinzip des Nachrichtenaustauschs bleibt dabei erhalten, aber die Entfernung, die diese Nachricht zu überbrücken hat, vergrößert sich.

Die Formen der Telekommunikation haben sich mit der fortschreitenden technischen Entwicklung stark verändert. Trommeln und Rauchzeichen wurden abgelöst von Briefen und Telegrammen. Telex und Telefax wurden verdrängt durch Internet und Email. Neu hinzugekommen ist jetzt die Kommunikation in sozialen Netzwerken.

Interessanterweise wird dadurch die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kommunikation wieder in den Mittelpunkt gestellt. Denn hinter dem lateinischen Wort communicare (= "mitteilen") verbirgt sich der Begriff communio, was soviel bedeutet wie "Gemeinschaft".

Kommunikation beinhaltet demnach eine starke soziale Komponente. Dies ist das Wesen unserer Kommunikationsplattformen. Es handelt sich dabei um zielgruppenspezifische, webbasierte Plattformen, mit deren Hilfe die Nutzer einfacher und schneller miteinander kommunizieren können und sich dabei gleichzeitig die Nachrichten in der jeweils erforderlichen Form zur Verfügung stellen können.

Wenn Sie jetzt der Meinung sind, dass unsere Plattformen eigentlich "Telekommunikationsplattformen" heißen müssten, haben Sie Recht. Aber der Begriff erschien uns zu komplex.

azubiarena

Die azubiarena ist derzeit das Herzstück unserer Plattformen. Mehrere hundert Unternehmen suchen ihren zukünftigen Fachkräfte über die azubiarena, indem sie dort ihre Stellenangebote veröffentlichen.

Mehr als 5.000 Schüler haben sich bereits in der azubiarena registriert und sich mit ihren elektronischen Bewerbungsmappen auf die angebotenen Ausbildungsplätze, Duales Studium und Praktikumsplätze direkt online beworben.

Für Schüler besteht der größte Vorteil darin, dass die azubiarena ihre Bewerbungskosten auf 0,00 EUR senkt und damit auch die Elternhaushalte entsprechend entlastet. Hinzu kommt der positive Nebeneffekt, dass Schüler mit der azubiarena feststellen, dass Bewerben auch Spaß machen kann

Unternehmen reduzieren vor allem ihren Verwaltungsaufwand, der mit "klassischen" Bewerbungsverfahren einhergeht. Auch das aufwändige Zurücksenden von Bewerbungsmappen entfällt durch die Nutzung der azubiarena. Das integrierte Bewerbermanagementsystem enthält auch eine Kommunikationsmöglichkeit, mit dessen Hilfe auch Massenbearbeitungen möglich sind. Auf diese Weise können in wenigen Schritten viele Schüler gleichzeitig zu einem gemeinsamen Termin eingeladen werden (z.B. Einstellungstest), aber auch eine Absage kann mit wenigen Klicks an unbegrenzt viele Schüler gleichzeitig verschickt werden; individualisiert mit persönlicher Ansprache und auf Wunsch CI-konform, d.h. unter Verwendung des individuellen Briefpapiers des Unternehmens.

Die azubiarena ist für Unternehmen kostenpflichtig. Sie kann aber in einer 30-Tage Version kostenlos vollständig getestet werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie direkt im Bereich "Informieren & Testen" auf der Seite azubiarena.de.

Hinweis für Lehrer/innen: Die azubiarena wurde in Zusammenarbeit mit Schülern und Lehrern entwickelt und eignet sich ideal für den berufsvorbereitenden Unterricht. Die azubiarena ist für Schüler, Schulen und Lehrer vollständig kostenlos. Darüber hinaus ist die azubiarena werbefrei und es erfolgt auch kein Versand von irgendwelchem Werbe-Infomaterial an die Schüler.

Für Kommunen: azubiarena praktikum


Die azubiarena praktikum unterscheidet sich in ihrer Funktionsweise nicht von der azubiarena. Schüler erstellen kostenlos ihre elektronischen Bewerbungsmappen und schicken diese direkt online über die azubiarena praktikum an die Unternehmen, die ihre Angebote hier veröffentlicht haben.

Der einzige Unterschied besteht darin, dass Unternehmen in der azubiarena praktikum nur Praktikumsangebote veröffentlichen können und keine Ausbildungsplätze oder Angebote für ein Duales Studium.

Träger der azubiarena praktikum sind i.d.R. kommunale Organisationen, wie z.B. die Wirtschaftsförderung. Die azubiarena praktikum wird an das Design des Webauftritts einer Stadt/Gemeinde individuell angepasst. Damit hat die Wirtschaftsförderung ein sehr attraktives Angebot für alle Schulen und Unternehmen der Stadt/Gemeinde, denn auch die Unternehmen können die azubiarena praktikum kostenlos nutzen.

Unternehmen können aber jederzeit selbstständig ein Upgrade auf die azubiarena durchführen, so dass sich die Angebotsmöglichkeiten sofort auf Ausbildungsplätze und Angebote für ein Duales Studium erweitern lassen.

Die Kosten für die Einrichtung und den Betrieb einer azubiarena praktikum sind sehr moderat.

Für die Einrichtung und individuelle Anpassung von Layout und Inhalten werden einmalig EUR 1.300,-- erhoben, unabhängig von der Größe der Stadt/Kommune.

Die monatlichen Betriebskosten für Server, Support, etc. sind abhängig von der Nutzungsintensität. Dabei wird die Nutzungsintensität in drei Kategorien unterteilt:

  • Städte mit weniger als 50.000 Einwohnern
  • Städte mit 50.000 - 150.000 Einwohner und
  • Städte mit mehr als 150.000 Einwohnern.

Die monatlichen Nuzungsgebühren für Kategorie 1 betragen EUR 100,--. Für Kategorie 2 fallen monatlich EUR 150,-- an und für Kategorie 3 werden monatlich EUR 225,-- in Rechnung gestellt.

Beispielrechnung:

Eine Stadt zahlt (unabhängig von ihrer Größe) einamlig EUR 1.300,-- für die Erstellung und Freischaltung einer eigenen azubiarena praktikum. Hinzu kommen die monatlichen Gebühren z.B. 12 x EUR 100,-- (für eine Stadt mit weniger als 50.000 Einwohnern) = EUR 1.200,--

Für diesen Betrag können alle Schüler und alle Unternehmen der Stadt/Gemeinde die azubiarena praktikum kostenlos nutzen.

Lösungen für Verbände


Neben einer geographischen Eingrenzung kann die azubiarena auch themenspezifisch ausgerichtet werden.

Dadurch lassen sich für Verbände und Branchen maßgeschneiderte Lösungen erstellen.

Vorreiter ist hier WIGADI.

In der Wirtschaftsvereinigung für Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen - WIGADI RHEINLAND Köln - Aachen - Bonn e. V. - sind rund 600 überwiegend mittelständische Unternehmen aus den Kammerbezirken der Industrie- und Handelskammern Köln, Aachen und Bonn organisiert.

Mit der Webseite Deine Chance: Handel (www.deinechance-handel.de) informiert der Verband über die Branche und über Ausbildungsmöglichkeiten im Groß- und Außenhandel.

Über die azubiarena Handel (handel.azubiarena.de) können sich Schülerinnen und Schüler dann gleich online bei den Mitgliedsunternehmen des Verbandes bewerben.

Lösungen für Regionen

Ausbildung ist ein primär regionales Thema. In der Regel absolvieren Schüler/innen ihre Ausbildung oder ihr Duales Studium nicht weiter als 30 km von ihrem Heimatort entfernt.

Vor diesem Hintergrund bieten wir Kreisen, kreisfreien Städten oder geographisch zusammengeschlossenen Regionen die Möglichkeit einer regionalspezifischen Anpassung der Startseite der azubiarena an die jeweilige Region.

Vorreiter sind hier die Kreise Herford (herford.azubiarena.de) und Lippe (lippe.azubiarena.de).

Mit einer regionalspezifischen Anpassung sind keine Kosten verbunden. Wir wünschen uns dafür aber eine gemeinsame Bekanntmachung der Plattform in der Region z.B. mit Unterstützung des Oberbürgermeisters oder des Landrats bei einer gemeinsamen Pressekonferenz.

Die regionalspezifische Anpassung der azubiarena beinhaltet u.a. einen geographischen Filter über Postleitzahlen, so dass auf der Plattform nur "einheimische" Unternehmen zu finden sind.

Dennoch wird jedes Stellenangebot immer auch auf der bundesweit sichtbaren azubiarena veröffentlicht. Schüler haben also immer die Möglichkeit, die regionale Plattform zu verlassen und mit einer Umkreissuche auch die Angebote von Unternehmen aus den Nachbarkreisen zu finden.

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karrierearena

Die Karrierearena wurde kundenspezifisch für den Kreis Lippe entwickelt

Es handelt sich bei der Karrierearena-Lippe um ein Online-Bewerberportal für alle Arten von Stellen (vom Praktikum bis zum Vollzeitjob).

Bewerber registrieren sich auf der Plattform und erstellen durch Eingabe ihrer Daten eine vollständige, elektronische Bewerbungsmappe. Diese übermitteln sie direkt über die Plattform an den zuständigen Ansprechpartner im Kreis Lippe. Den personalverantwortlichen Mitarbeitern im Kreis Lippe steht dann ein schlankes Bewerbermanagementsystem sowie eine direkte Kommunikationsmöglichkeit über die Plattform mit dem Bewerber zur Verfügung.

Der Kreis Lippe und alle angeschlossenen Unternehmen (von den Verkehrsbetrieben bis zum Klinikum Lippe) nutzen diese Plattform sowohl für das Bewerbermanagement zur Besetzung von offenen Stellen mit externen Bewerbern, als auch für verwaltungsinterne Umorientierungswünsche der Mitarbeiter.

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praxistage

Ein wichtiger Bestandteil der Berufsorientierung ist ein realistischer Einblick in den betrieblichen Alltag. Für Nordrhein-Westfalen ist dieser Teil der praktischen Berufsorientierung jetzt im neuen Übergangssystem Schule-Beruf (KAoA) geregelt. Wir haben die passende Kommunikationsplattform entwickelt.

Vier Gruppen sind an folgendem Ablauf beteiligt:
  1. Der regionale Administrator stellt zunächst im System ein, wann diese Praxistage stattfinden sollen und von wann bis wann die einzelnen Phasen (Erstellung und Veröffentlichung der Angebote der Unternehmen, Registrierung der Lehrer, Registrierung und Buchung der Angebote durch die Schüler) durchgeführt werden sollen.
  2. Unternehmen registrieren sich dann selbstständig auf der Plattform und erstellen und veröffentlichen ihre Angebote für die Praxistage.
    In dieser Phase registrieren sich auch die Lehrer/innen auf der Plattform.
  3. Wenn die Buchungsphase beginnt, können sich auch die Schüler im System registrieren und die angebotenen Veranstaltungen buchen.
    Die jeweils zuständigen Lehrer/innen sehen die Buchungswünsche ihrer Schüler und können diese mit einem einzigen Klick bestätigen oder auch ablehnen (z.B. wenn der Schüler bestimmte Mindestanforderungen des Angebotes nicht erfüllt).
  4. Nach Abschluss der Buchungsphase können sich Lehrer/innen und Unternehmen individuell Listen zusammenstellen und auf Wunsch ausdrucken, um einen genauen Überblick zu haben, wann welcher Schüler in welches Unternehmen geht. Auch die individuellen Teilnahmebescheinigungen können Unternehmen auf Knopfdruck erzeugen und ausdrucken.

Der regionale Administrator übernimmt während der einzelnen Phasen die Rolle des Ansprechpartners für Sonderfälle, z.B. durch den krankheitsbedingten Ausfall eines Lehrers oder falls ein Schüler nicht zum vereinbarten Zeitpunkt bei einem Unternehmen erscheint. Das System entlastet den Administrator dabei vollständig von den sonst erforderlichen Koordinations- und Matching-Prozessen.

Informationen zu KAoA/NÜS

KAoA heißt das neue Zauberwort für eine stringente Berufsorientierung von Schülern in Nordrhein-Westfalen.

KAoA steht für Kein Abschluss ohne Anschluss (www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de) und ist die neue Bezeichnung für das Neue Übergangssystem Schule-Beruf (NÜS).

Neben der theoretischen Berufsorientierung soll nach dem Willen der nordrhein-westfälischen Landesregierung der Anteil der praktischen Berufsorientierung deutlich verstärkt werden. Ein zentrales Element stellt daher die praktische Berufsfelderkundung für Schüler/innen im 8. Schuljahr dar.

Dabei gehen die Schüler/innen im Laufe des 8. Schuljahres an drei Tagen in die Unternehmen, um sich im betrieblichen Alltag (im Idealfall) drei verschiedene Berufsfelder in der Praxis anzuschauen.

Die Koordination dieser Maßnahme erfolgt dabei vor Ort in den einzelnen Städten bzw. Kommunen. Viele Kreise und kreisfreie Städte haben kommunale Koordinierungsstellen (KoKo) ins Leben gerufen, um die entsprechenden Akteure regional zu vernetzen.

Dennoch kommt hier auf die Städte und Kommunen eine sehr große Koordinierungsaufgabe zu. Für einen mittelgroßen Kreis mit ca. 4.000 Schüler/innen in der 8. Jahrgangsstufe müssen pro Schuljahr insgesamt 12.000 "Bewegungen" von Schülern in die Unternehmen geplant und koordiniert werden.

Ohne eine entsprechenden IT-Unterstützung ist diese Koordination von vielen Kreisen und kreisfreine Städten nicht leistbar.

Aus diesem Grunde hat impiris ein vollständiges, integriertes Buchungssystem für die Durchführung von Berufsfelderkundungen/Praxistagen entwickelt, welches für die Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung 2014 erstmals live zum Einsatz kommt.

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Ihr Ansprechpartner

Thomas Wagenfeld Foto